Risikolos ist Tagesgeld bei solventen Banken. 

Unsere Basislösungen für langfristige Geldanlage orientieren sich am Vorgehen professioneller Investoren. Deren Ziele zu verstehen, hilft die passende Lösung für die eigenen Ziele zu finden.


Risikoverteilung


Welche Kapitalmarktrisiken passen zu mir?

Bezogen auf die Chancen reicht ein Blick auf den Kursverlauf des Portfolio ETF seit Auflage 2008. Davon sollte man sich aber nicht blenden lassen.

Ein Blick auf den Portfolio ETF

Hätten Sie in die ausgewogene Strategie des Portfolio ETF mit ca. 60% Aktienquote vor der Finanzkrise 2007 investiert, so hätten Sie Verluste von bis zu 25% aushalten müssen.

Das heißt, von zum Beispiel 100.000 Euro mühsam erarbeitetem Geld, wären 25.000 Euro weg gewesen.

Wer es erlebt hat, weiß wie unangenehm sich das anfühlt. In der Eurokrise 2011 gab es den Portfolio ETF schon und er musste bis zu 10% Verlust hinnehmen.

 Quelle: Deutsche Bank: http://etf.deutscheawm.com/DEU/DEU/ETF/LU0397221945/DBX0BT/Portfolio-Total-Return-UCITS-ETF  Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Gebühren für die laufenden Kosten des ETF sind in der Berechnung der Wertentwicklung in der Vergangenheit enthalten.

Quelle: Deutsche Bank: http://etf.deutscheawm.com/DEU/DEU/ETF/LU0397221945/DBX0BT/Portfolio-Total-Return-UCITS-ETF

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Gebühren für die laufenden Kosten des ETF sind in der Berechnung der Wertentwicklung in der Vergangenheit enthalten.

Wenn Sie sich für diese Strategie entscheiden, dann werden wahrscheinlich solche Stressphasen auftreten. Anleger, die das nicht aushalten und in der Krise aussteigen, gehören am Ende zu den Verlierern. Daher ist eine solche Strategie nur für Sie geeignet, wenn Sie mit solchen Krisen zu Recht kommen.

Grundsätzlich hilft es zu verstehen, in was man eigentlich investiert:

Nicht zufällig orientieren sich institutionelle Investoren wie der Norwegische Staatsfonds mit dem langfristigem Ziel von Vermögenswachstum an der Quote 60% Aktien und 40% Anleihen. Mit anderen Worten, 60% wird weltweit gestreut direkt als Eigenkapital in tausende Unternehmen investiert (Aktien). Egal wie hysterisch das zwischenzeitlich zugehen mag, als Anleger partizipiert man damit an den Erträgen und der Innovationskraft der Weltwirtschaft (Wo sollen denn auch sonst Erträge her kommen?). Da die Weltwirtschaft starken Konjunkturschwankungen unterliegt, werden die übrigen 40% als Fremdkapital Staaten und Unternehmen geliehen (Anleihen). Man partizipiert damit nicht direkt an den Erträgen, sondern bekommt nur einen Zins. Dafür sind die Konjunkturschwankungen unwichtig, es reicht wenn langfristig die Unternehmen oder Staaten nicht Insolvenz anmelden. Insgesamt ist das alles keine Spekulation, sondern weitsichtiges Investieren.

Weniger Risiko mit dem Portfolio Income ETF

Wer es weniger turbulent mag, der kann die Anleihen-Quote erhöhen. Langfristig sicherheitsorientierte Anleger, wie Stiftungen und Family Offices verwenden Aktien in der Regel nur mit bis zu 30% als Beimischung. Sind die Zinsniveaus hoch, so ist der Rest in Anleihen investiert. Die planbaren laufenden Zinserträge glätten die Schwankungen des Aktienanteils. Sind die Zinsniveaus niedrig, so werden unter Umständen noch bis zu 5% Rohstoffe beigemischt. Diese professionelle Strategie bildet der Portfolio Income ETF ab. Aber auch bei dieser Strategie waren in der Vergangenheit Verluste von bis zu 10% möglich. Insgesamt gerade für kurzfristige Anleger also auch nicht risikoarm.

Als wirklich risikolose Alternative bleibt das Tagesgeld und Festgeld bei solventen Banken. Wer sein Geld am Kapitalmarkt investiert muss immer mit Verlusten rechnen.


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